Startseite
Vorträge & Termine
Anfahrt
Regionalgruppen- oder Stammtischphobie?
Leitung & Ansprechpartner
News
Exkusionen und Naturschutzarbeit
Zusammenarbeit
unsere Publikationen
Download
Tierärzte & Untersuchungsstellen
nützliche Links
DGHT Mitgliederservice
DGHT-Forum
Newsletter & Feedback
Satzung
Impressum
Nachlese: Geckotagung 2011

Aktuelles

DGHT RG Saar-Pfalz zu Gast in der SZ Redaktion


Die DGHT Regionalgruppe stellte in der Redaktion der Saarbrücker Zeitubng ihr diesjähriges Vortragsprogramm vor.



Nach oben

DGHT RG Saar-Pfalz bei Facebook

Für alle User von Facebook bietet die DGHT Regionalgruppe Saar-Pfalz eine eigene Plattform: Hier klicken, um direkt mit unserer Facebookgruppe verbunden zu werden! Vergessen sie nicht das "Gefällt mir" anzuklicken und unsere Beiträge fließig zu teilen!


 


Nach oben

27. Int. Tagung der Geckopfleger - Nachlese

Drei Tage und Nächte voller Fachsimpeleien, wissenschaftlichem Austausch, gemeinsamer Gespräche und beeindruckender Vorträge lockten nahezu 190 geckobegeisterte Terrarianer und Herpetologen aus der ganzen Welt nach St. Wendel.

Wir Danken an dieser Stelle natürlich insbesondere den zahlreichen Besuchern, die diesen Event überhaupt erst zu dem machen was er ist. Möglich war die Veranstaltung aber nur durch die unermüdliche Arbeit der zahlreichen Helfer, die von früh bis spät mit der Bewirtung, Technik und Organisation beschäftigt waren. Auch diesen gebührt an hiesiger Stelle ein großer Dank.

Nicht vergessen möchten wir bei unserem Dank die Sponsoren Exoterra, Manitu, D & F Financial Coaches GmbH, Kornelis Biron und die Besucher, die bereitwillig spendeten und es uns so ermöglichten die Tagung letztendlich kostenneutral auszurichten.

Einige Bilder der Veranstaltung können sie weiter unten einsehen.


 

27. Geckotagung ein voller Erfolg!



Nach oben

27. Internationale Tagung der Geckopfleger

Nach 27 Jahren des Bestehens findet die Internationale Tagung der Geckopfleger nun erstmals am 10.-12.06. 2011 (Pfingsten) im Saarland/ St. Wendel statt!

Hier treffen sich über drei Tage und Nächte Terrarianer und Herpetologen, die sich der Haltung, Zucht und Erforschung von Geckos verschrieben haben. Dabei darf sich jeder eingeladen fühlen, der seine Erfahrungen über diese Echsen in geselliger Runde mit anderen austauschen möchte. Zwischen den Vorträgen und an den erfahrungsgemäß langen Abenden bieten sich genügend Möglichkeiten für einen ausgedehnten Erfahrungsaustausch.

Neben dem traditionellen Tausch von Tieren erwartet Sie am Samstag und Sonntag ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm rennomierter Geckohalter und -forscher.

Weitere Informationen finden Sie hier.


 

27. Geckotagung ein voller Erfolg!



Nach oben

DGHT RG Saar-Pfalz bei "Wer-kennt-wen.de"

Liebe Freunde der DGHT RG Saar-Pfalz!

Für alle beigeisterten WKW-Nutzer findet sich jetzt auch eine eigene Gruppe zu unserer DGHT-Regionalgruppe bei "Wer-kennt-wen.de"! Hier klicken, um direkt mit unserer WKW-Gruppe verbunden zu werden!



Nach oben

Erfreuliche, inoffizielle Ergebnisse der Anhörung

(21.10.2008) Der DGHT wurde am 16.10.2008, auf Nachfragen durch Geschäftsfüherin Silvia Macina bei der FDP-Fraktion nach dem aktuellen Stand der Dinge, mitgeteilt, dass sich bereits nach der Anhörung die Aufregung bzw. Motivation zu einer gesetzlichen Regelung beruhigt hat. Alle bei der Anhörung vertretenen Parteien waren einhellig der Meinung, dass es nicht zwingend einer gesetzlichen Regelung bedürfe, da das Tierschutzgesetz hier allenthalben ausreichend sei.

Da das Saarland sehr wohl die Vorgänge in den anderen Bundesländern verfolgt, wird man sich hier aber wohl auch hüten, eine offizielle Stellungnahme heraus zu geben (Interpretation unsererseits!).

Man werde sich wahrscheinlich noch einmal zusammen setzen, um eine Liste von Tieren zu erstellen, für die eine Genehmigung samt Sachkunde vorzulegen wäre, wobei es sich hier in erster Linie um Arachnoide handeln wird, ggf. wären dieser Liste einige wenige Elapiden hinzuzufügen. Wir werden in jedem Fall involviert, sofern Reptilien oder Amphibien zu berücksichtigen sind.
Der Geschäftstelle der DGHT wurde offiziell gestattet, sowohl im Newsticker als auch unseren Medien (elaphe etc.) darauf zu verweisen, dass im dem Saarland wohl "keine Regelung zu erwarten sei, da nicht erforderlich".

Eine hochoffizielle Stellungnahme der regierungsbildenden Parteien wäre uns natürlich lieber gewesen, aber wir denken, mit diesem Ergebnis können wir sehr gut leben.



Nach oben

Anhörung zum Verbot im Saarland

(23.06.08) Die Anhörung vom vergangenen Freitag, 20.06.2008, im Saarland war durchgehend konstruktiv! Die Befürworter des Verbotes gemäß des Antrages von "Bündnis90/Die Grünen" brachten ihre Argumente gemäß ihrer Sachkunde vor, und erkannten nahezu ausnahmslos, dass diese eben nur rudimentär vorhanden ist. Der Vertreter des "Deutschen Tierschutzbundes" im Saarland setzte sich strikt für ein strengstes Verbot ein, Argumente seien nicht nötig, befand er, und verlies vorzeitig die Anhörung. Alle anderen Teilnehmer nahmen die vorgetragenen Argumente sehr interessiert zur Kenntnis. Für die DGHT argumentierten Prof. Dr. Wolfgang Böhme und Silvia Macina, auch die Problematik in Hessen wurde beleuchtet. Herr Prof. Dr. Müller, Uni Trier, argumentierte sehr vehement für die Haltung in Privathand und für eine ausgewählte Liste wirklich gefährlicher Tiere, die aus seiner Sicht nicht mehr als 20 Arten enthalten müsse, und für klare Vorgaben an die Person der Halter. Der BNA setzte sich ebenso vehement wie der ZZF für die verantwortungsvolle Privathaltung ein. Dr. Fritsche, Zootierarzt, forderte ausdrücklich den Sachkundenachweis. Die DGHT wurde als der Fachverband für seriöse Privathalter wahrgenommen. Nach der mehr als 3-stündigen Anhörung bedankten sich alle vertretenen Fraktionen ausdrücklich für fachlichen Informationen, auch die Vertreter von Bündnis90 waren erstaunt über die sich völlig anders darstellende Betrachtung nach Erhalt der entsprechenden Informationen.
Im Saarland wird jetzt erst einmal geprüft, inwiefern die vorhandenen Gesetze (Tierschutzgesetz, Artenschutzgesetz, Washingtoner Artenschutzabkommen, Grundgesetz etc. ) und das 2006 ausgelaufene Polizeischutzgesetz des Saarlandes ausreichend für eine Regelung im Saarland sind. Danach werden sich die Parteien über Sinn und Unsinn einer Regelung austauschen. Mit einer Entscheidung ist im Herbst zu rechnen. Die Stellungnahme der DGHT. [91 KB]



Nach oben

Verbot jetzt auch im Saarland?

Am 15.02.2008 reichte Bündnis90/ Die Grünen einen Entwurf [19 KB] zu einer gesetzlichen Regelung zur "Haltung von Wildtieren einer gefährlichen Art" im Saarland ein. Dieser orientiert sich stark an der hessischen Vorgabe. Am 19.02. hat die FDP, die bislang eine Regelung ablehnt, da die gesetzlichen Vorlagen genügend Regelungsbedarf bieten, einen sinnvollen Gegenentwurf [16 KB] eingereicht.


 

Brillenschlangen (Naja naja) und andere sogenannte "gefährliche Tiere" sollen laut Bündnis90/ Die Grünen aus der saarländischen Privathaltung verschwinden. Die FDP fordert eine sinnvollere Reglung.



Nach oben

Verbot der Haltung sogenannter gefährlicher Tiere?

Achtung!!!
Jeden an einer objektiven Meinungsbildung interessierten Leser verweist die DGHT Regionalgruppe Saar-Pfalz im Zusammenhang mit dem Verbot der Haltung so genannter gefährlicher Tiere auf den äußerst aufschlussreichen Beitrag von Heiko Werning im "tazblog".
Der Autor hat die letztendlich zur Gesetzgebung in Hessen geführten vermeintlichen "Fakten" der fraglichen Tierschutzorganisation "Pro Wildlife" nachrecherchiert. Dabei hat er festgestellt, dass alle vorgetragenen Zahlen zur Unfallstatistikmit sogenannten gefährlichen Tieren falsch sind (!) bzw. in falschen Zusammenhang präsentiert wurden!

Außerden klicken Sie hier um weitere Informationen zur Reglung und Situation in Hessen zu erhalten.


 

Harmlose Kleinwarane bald verboten? (Varanus storri)



Nach oben

Pressemitteilung der DGHT

Haarsträubende Verordnung zur Haltung gefährlicher Tiere in Hessen

Hessischer Landtag verabschiedet eine Regelung mit unabsehbaren Folgen gegen alle Experten-Ratschläge – DGHT wirft Regierung blanken Populismus vor


Am 27. September 2007 verabschiedete der hessische Landtag eine Änderung des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung, die seit dem 9. Oktober in Kraft ist. Darin wird die Haltung diverser als gefährlich bewerteter Wildtiere – unter anderem zahlreiche Schlangen-, Spinnen- und Skorpionarten – in Privathand grundsätzlich verboten. Für derzeit noch in Privathaltung befindliche Tiere gilt Bestandsschutz, diese müssen nun den zuständigen Regierungspräsidien gemeldet werden. Sie dürfen aber nicht mehr zur Nachzucht gebracht und nicht mehr abgegeben werden.

Die Gesetzesänderung ist jedoch bedenklich, von den Folgen nicht absehbar, für die Verwaltung ein enormer bürokratischer Aufwand und wird zu erheblichen Problemen führen. Auch sind Arten betroffen, von denen objektiv keinerlei Gefahr für den Menschen ausgeht, so etwa ein Frosch, der ganz nebenbei bemerk international geschützt ist und nur als ungiftige Nachzucht erhältlich ist, für Menschen harmlose Spinnen usw. Damit soll nun also Schluss sein.

Im Vorfeld wurde auf die Anhörung von Fachleuten vollständig verzichtet. So mutet es schon äußerst befremdlich an, dass weder ein Vertreter des Frankfurter Zoos – immerhin eine öffentliche hessische Einrichtung, die eines der größten Terrarienhäuser Deutschlands unterhält – oder vom Senckenberg-Museum in Frankfurt - das eine der führenden internationalen herpetologischen (also sich mit Reptilien und Amphibien beschäftigenden) Abteilungen unterhält - noch Vertreter des größten wissenschaftlichen Fachverbands der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde zur öffentlichen Anhörung eingeladen wurden. Der Grund ist offenkundig, dass die Zoologen – wie weitgehend alle anerkannten Experten für diese Tiere – die Neuregelung als unsinnig, unpraktikabel und kontraproduktiv ablehnen. Stattdessen lud man lieber Vertreter zweifelhafter Tierschutzorganisationen oder wenig fachkundige Gruppierungen, wie lokale Tierheime, die sich eher mit Hunden und Katzen beschäftigen, ein.

So kollidiert das Haltungsverbot nicht nur mit Forschungsinteressen, denn Liebhaber, so betonen die wissenschaftlichen Herpetologen, liefern wesentliche Daten für die Zoologie, sondern auch mit dem Artenschutz. Denn viele der betroffen Arten sind selten und international geschützt, werden aber von Privathaltern erfolgreich nachgezüchtet, oft in enger Koordination mit wissenschaftlichen Einrichtungen und Zoos.

Völlig ungeklärt bleibt auch die Frage nach der Unterbringung der gefährlichen Tiere, wenn diese aufgrund der neuen Gesetzeslage beschlagnahmt werden müssen. Denn die zoologischen Einrichtungen in Hessen verfügen über keine ausreichenden Kapazitäten für deren Haltung, und die in anderen Ländern übliche Unterbringung bei fachkundigen Privatpersonen ist durch die Gesetzesänderung nun nicht mehr möglich. Ebenso ungeklärt bleibt außerdem die Frage, wie Privathalter die Nachzucht ihrer Tiere unterbinden sollen. Die Experten befürchten deshalb, dass manche Halter in die Illegalität abwandern könnten und sich somit jeder Kontrolle entziehen. Im Übrigen widerspricht ein Nachzuchtverbot den Grundsätzen einer artgerechten Haltung und damit dem Tierschutzgesetz!

Hinzu kommt der drastische Einschnitt in die Entfaltungsfreiheit der Tierhalter, die oftmals ihre gesamte Freizeit der Haltung und Nachzucht mit großem Engagement widmen, sowie eine eklatante Ungleichbehandlung zu den Bürgern anderer Bundesländer. In der Hälfte der Länder gibt es überhaupt keine diesbezüglichen Regelungen, in den anderen sind immer Möglichkeiten für Haltungsgenehmigungen vorgesehen.

Die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e. V. (DGHT), die weltweit größte Vereinigung von Zoologen und Liebhabern, die sich mit Reptilien und Amphibien beschäftigen, die auch die wesentlichen wissenschaftlichen und zoologischen Institutionen in Hessen vertritt, protestiert scharf gegen die Neuregelung. Die DGHT kündigt an, den Petitionsausschuss des Landtags anzurufen sowie Musterklagen gegen das Gesetz zu führen. „Diese Gesetzesänderung ist blanker Populismus“, so DGHT-Vorsitzender Ingo Pauler, „offenbar sollte hier kurz vor den Wahlen Handlungsfähigkeit simuliert werden, denn auf den ‚Gruseleffekt’ von Schlangen und Spinnen in den weniger informierten Teilen der Bevölkerung ist ja immer Verlass. So setzt also die Regierung auf die Ressentiments ihrer Bürger, statt sich um Aufklärung und fachgerechte Lösungen zu bemühen.“
Als Rechtfertigung für die Gesetzesänderung dienten angebliche Unfallzahlen, die allerdings bislang durch nichts belegt sind und von Experten für hanebüchenen Unsinn gehalten werden


Die DGHT setzt sich seit Jahren für eine vernünftige Gesetzgebung zur Haltung von Wildtieren in Privathand ein. Sie verlangt eine bundeseinheitliche Regelung zur Haltung von gefährlichen Tieren – vergleichbar denen der Schweiz, die in enger Zusammenarbeit mit der DGHT ausgearbeitet wurden und sich seit nahezu 30 Jahren bewährt haben. Erfahrenen Amphibien- und Reptilienhaltern sollte es ermöglicht werden, ihre Sachkunde nachzuweisen, sich in anerkannten Fachverbänden zu organisieren, und wenn gegen ihre Zuverlässigkeit keine Bedenken bestehen, ihrem Hobby gewissenhaft nachzugehen – zum Wohl der Tiere und als wichtige Ergänzung zur Forschung und zum Artenschutz. Die DGHT bietet zu diesem Zweck bereits seit Jahren einen Sachkundenachweis für Terrarianer an und veröffentlicht Erkenntnisse zur Biologie von Amphibien und Reptilien in ihren international anerkannten Fachzeitschriften.

DGHT e.V.
Silvia Macina
Ressort Presse- und Öffentlichkeit



Nach oben

Verbot der Haltung gefährlicher Tiere in Hessen

Seit dem 9. Oktober 2007 ist das Halten "gefährlicher Tiere" in Privathand in Hessen per Gesetz verboten (HSOG - Hessisches Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung). Für Altbestände besteht Bestandsschutz verbunden mit einem Nachzuchtverbot.

Unter diese Regelung fallen unter Anderem diverse Spinnentiere (Skorpione und Spinnen), Phyllobates terribilis (Schrecklicher Baumsteiger), alle Krokodile und Krustenechsen, einige Riesenschlangengattungen sowie fast alle Giftschlangen und die Trugnattern der Gattungen Dispholidus und Thelotornis. Bei den Schildkröten gilt das Verbot für Schnapp- und Geierschildkröten.

Ausgelöst durch eine Gesetzesinitiative der CDU Landtagsfraktion kam es am 29.8.2007 zu einer Anhörung vermeintlich sachverständiger Einrichtungen und der Gesetzesverabschiedung am 19.9.2007.

Die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde, DGHT e.V., als weltweit größte Vereinigung von Terrarianern und Wissenschaftlern hat ihre Unterstützung angeboten, erwünscht war und ist sie offensichtlich nicht! Stattdessen wurde Organisationen wie z.B. "Pro Wildlife" Gehör geschenkt.

Eines muss hierbei klar sein: Organisationen wie "Pro Wildlife" benutzen die Diskussion um das Halten gefährlicher Tiere nur als einfachen Hebel, um letztendlich die Haltung aller "Exoten" (also auch Kornnattern, Königspythons, Bartagamen, etc.) in deutschen Haushalten verbieten zu lassen. Das ist erklärtes Ziel!

Das bedeutet: dieses Gesetz zielt in letzter Konsequenz auf uns alle ab!

Wir lassen uns dies nicht länger bieten, und werden uns wehren!

Gemeinsam mit unseren Arbeitsgemeinschaften Krokodile, Schlangen, Anuren und Schildkröten, dem Serumdepot Berlin e.V. und der Online-Community Schlangengrube.de sowie den Veranstaltern der Terraristika organisieren wir die erforderlichen Mittel um wirkungsvoll vorgehen zu können.

Wir bereiten den Klageweg vor!

Die ersten rechtlichen Schritte wurden durch einen anonymen Spender finanziert.

Wir können die erforderlichen Mittel für die Rechtsberatung und Durchführung aber nicht aus den Mitgliedsbeiträgen finanzieren. Daher bitten wir alle Mitglieder der DGHT, alle Betroffenen und selbstverständlich auch alle anderen Interessierten um eine Spende, um diesen Rechtsstreit zu finanzieren.

Wenn jeder Halter nur einige Euro spendet, die treuhänderisch auf unserem Konto verwaltet werden, können wir die erforderlichen Rechtsmittel finanzieren.

Spenden Sie noch heute auf das Konto der DGHT bei der

Dresdner VR-Bank (BLZ 850 900 00)
Konto 3514731003,
IBAN: DE28850900003514731003, BIC: GENODEF1DRS,
Stichwort „Hessen“.

DGHT-Konto Österreich: P.S.K. Österreich (BLZ 60000) Konto 92058170
DGHT-Konto Schweiz: PostFinance Schweiz Konto 30-19534-7

Unterstützen Sie uns jetzt, bevor es zu spät ist!

DGHT e.V.
AG Krokodile
AG Schlangen
AG Anuren
AG Schildkröten
IG Riesenschlangen
Schlangengrube.de
Serumdepot Berlin e.V.
Terraristika
TFH e.V.
TGB e.V.

Folgende Planungen befinden sich aktuell in der Umsetzung:
- Vorbereitung einer Petition an den Petitionsausschuss des Hessischen Landtags
- Auswahl fachlich erfahrener Rechtsanwälte
- Erstellung eines Gutachtens zum Nachweis der verfassungswidrigen Inhalte der Gesetzesänderung
- Initiierung eines Verwaltungsaktes eines zuständigen Regierungspräsidiums
- Individualklage durch einen Betroffenen über einen beauftragten Rechtsanwalt

Zu Ihrer Information: die DGHT strebt zur Rechtssicherheit in der Zukunft eine bundesweite einheitliche Regelung zur Haltung von Reptilien und Amphibien an. Hierfür werden alle eventuell anfallenden Überschüsse der Spendenaktion aufgewandt. Ihr Geld "versickert" also nicht in "undurchsichtigen" Vereinsstrukturen, sondern dient auch in der Zukunft Ihren Interessen.

Allen Spendern sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

Wir benötigen weitere Gelder zur Finanzierung. Bitte unterstützen Sie uns, wenn Sie es noch nicht getan haben! Vielen Dank!

© DGHT 2007


 

Kaimane erfordern spezielle Sachkunde



Nach oben


Der Madagaskarleguan (Oplurus cyclurus) beim Sonnenbad



Nach oben